HyExperts II: H2Ostwürttemberg

Über die Region

Die Region Ostwürttemberg wird aus dem Ostalbkreis und dem Landkreis Heidenheim gebildet. Die 447.000 Einwohner verteilen sich auf 53 Städte und Gemeinden. Ostwürttemberg ist der Wirtschaftsraum mit dem ältesten Industrieunternehmen Deutschlands. Die Region hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und immer wieder neu erfunden. Deshalb hat sich hier ein Wirtschaftsraum mit Schwerpunkten im produzierenden Gewerbe und der Logistik herausgebildet, der durch Kreativität, Innovation und Leistungsfähigkeit überzeugt. Heute ist die Region eine Patenthochburg und beweist regelmäßig, dass sie zu Recht der »Raum für Talente und Patente« ist. Mit der Transformation der Mobilität hin zu emissionsfreien und nachhaltigeren Antriebsformen müssen sich Unternehmen und Menschen dem Wandel traditioneller Branchen stellen. Das Projekt H2Ostwürttemberg will diesen Wandel aktiv mitgestalten.

Wasserstoff-Mission der Region

  • Entwicklung eines klimaneutralen Technologieparks mit Elektrolyseanlage
  • Klimafreundliche Wärmeversorgung eines neuen Stadtteils und Erzeugung von Wasserstoff
  • Aufbau eines Logistiknetzwerks und Betrieb von Nutzfahrzeugen basierend auf Wasserstoffantriebstechnologie
  • Aufbau eines auf Wasserstofftechnologien basierenden Fort-, Aus-, und Weiterbildungsangebots
  • Sensibilisierung der Bevölkerung für das Thema Wasserstoff
  • Fundierte Studien zur ökonomischen und ökologischen Standortauswahl für Wasserstoff-Tankstellen
  • Industriekonzepte zur Nutzung und Herstellung von Wasserstoff

Die HyExperts-Akteure

Ostalbkreis · Landkreis Heidenheim · Stadt Schwäbisch Gmünd

Projektansprechpartner

Michael Hueber
Landratsamt Ostalbkreis
michael.hueber@ostalbkreis.de
+49 7361 503-1198

Peter Kruppa/ © WiRo

HyBayern – Grüne Wasserstoffmodellregion

Aufbau eines geschlossenen Kreislaufs aus grüner H2 Erzeugung, -verteilung und -nutzung
Landkreis Landshut, Ebersberg, München
Projektvolumen
42 Mio. Euro
Laufzeit
2020-2025
Durch die Nutzung des grünen Wasserstoffs als Kraftstoff für den Betrieb von 35 neuen Brennstoff­zellen- Bussen, 30 Pkw, Flurförder­zeugen und dem geplanten Wasserstoff-Technologie-Anwender­zentrum werden jährlich bis zu 4.500 Tonnen CO2 Tonnen CO2 eingespart.

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